Diese Seite steht nur zu Archivzwecken im Netz und wird nicht mehr aktualisiert.
Tübinger Hausbuch
    Startseite
    Handschriften

Zurück zur Startseite Impressum eMail an die Redaktion Neue Angebote auf Mediaevum Überblick über das gesamte Portal Suche auf Mediaevum.de Hilfe

Handschriftendatenbanken, -kataloge und -indices

 
 Linksammlungen

 
Bewertung: Noch nicht bewertet!
© G. Vogeler et al.
Externes Angebot
  0 Zugriffe seit 20.4.2006
| Link bewerten | Link defekt? |

Datenbanken, Kataloge, Internetpräsentationen der Handschriftenbestände einzelner Bibliotheken. Sehr umfangreiche und kommentierte Linkliste der "Virtual Library".

 Deutschland

 
Bewertung: Noch nicht bewertet!
© Zentralredaktion
Externes Angebot
  0 Zugriffe seit 20.4.2006
| Link bewerten | Link defekt? |

Ein vorzügliches Hilfsmittel, um gezielt nach mittelalterlichen Handschriften in deutschen Bibliotheken und Archiven zu suchen: In einer Datenbank stehen Daten zu derzeit über 75.000 Handschriften und Handschriftenfragmenten zur Verfügung, verknüpft mit digitalen Reproduktionen der Handschriftenbeschreibungen der gedruckten Kataloge. Die Datenbank wird laufend überarbeitet und ergänzt.

 
Bewertung: Noch nicht bewertet!

 
  © Gemeinschaftsprojekt Externes Angebot
  0 Zugriffe seit 20.4.2006
| Link bewerten | Link defekt? |

"Der Handschriftencensus bietet eine Bestandsaufnahme der handschriftlichen Überlieferung deutschsprachiger Texte des Mittelalters. Er gibt momentan (Stand: März 2009) Auskunft zur Überlieferung von mehr als 5.000 Werken aus über 20.000 Handschriften, die in über 1.200 Bibliotheken und Archiven aufbewahrt werden." Die Datenbank kann über das 'Gesamtverzeichnis Handschriften' oder das 'Gesamtverzeichnis Autoren/Werke' benützt werden; Digitalisate sind, soweit sie verfügbar sind, direkt verlinkt. Im Handschriftencensus eingebunden sind das Marburger und das Paderborner Repertorium sowie eine Forschungsbibliographie zu deutschsprachigen Handschriften des Mittelalters (siehe jeweils unten). Der Handschriftencensus wird gemeinsam betreut von Rudolf Gamper (St. Gallen), Christine Glaßner (Wien), Klaus Klein (Marburg), Bettina Wagner (München), Jürgen Wolf (Berlin) und Karin Zimmermann (Heidelberg).

 Österreich

 
Bewertung: Noch nicht bewertet!
© ÖAW
Externes Angebot
0 Zugriffe seit 20.4.2006
| Link bewerten | Link defekt?

Homepage der Kommission für Schrift- und Buchwesen des Mittelalters der Österreichischen Akademie der Wissenschaften: Verzeichnis der Handschriftenfonds mit Angaben zu Literatur, Bibliotheks- und Archivadressen etc., teilweise mit Handschriftenkatalogen (in Arbeit); Signaturenkonkordanzen: Göttweig (OSB), Linz (Studienbib.), Melk (OSB), Salzburg (UB), St. Paul (OSB), Schlägl (OPraem), Wien Schottenkloster (OSB), Wien ÖNB; Initienregister: Altenburg (OSB), Admont (OSB), Klosterneuburg (OSA), Melk (OSB), Rein (OCist), Salzburg, St. Peter (OSB), Wien Schottenkloster (OSB), Wilhering (OCist); Autorenregister: Klosterneuburg (OSA) und Melk (OSB); Handschriftenlisten und Beschreibungen: Graz (OFM), Klosterneuburg (OSA), Kreuzenstein (Graf Wilczek), Lilienfeld (OCist), Melk (OSB), Salzburg, St. Peter (OSB), Sankt Paul (OSB), Seitenstetten (Inventar), Seitenstetten (Kurzbeschreibungen der Universitätshandschriften), Mittelalterliche Handschriften in lateinischer Schrift in und aus Slowenien, Streubestände in Wien und Niederösterreich, Wien, Universitätsbibliothek.

 Niederlande

 
Bewertung: Noch nicht bewertet!
© UB Leiden
Externes Angebot
0 Zugriffe seit 20.4.2006
| Link bewerten | Link defekt?

Landesweite niederländische Datenbank zu mittelalterlichen Handschriften aus dem Gebiet der heutigen Niederlande, zu mittelniederländischen Texten in mittelalterlichen Handschriften, zu den Autoren sowie zu anderen mit diesen Handschriften in Verbindung stehenden Personen.

 
Bewertung: Noch nicht bewertet!

 
  © Koninklijke Bibliotheek, NL Externes Angebot
0 Zugriffe seit 20.4.2006
| Link bewerten | Link defekt? |

Die Datenbank umfasst Beschreibungen aller mittelalterlichen Handschriften in lateinischer Schrift bis ca. 1550, die in öffentlichen oder semiöffentlichen niederländischen Sammlungen (Bibliotheken, Museen, Archive, Klosterbibliotheken, z. T. auch Sammlungen privater Institutionen, die ihre Sammlungen der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen) aufbewahrt werden.

 Copyright bei Mediaevum.de 1999–2016Gästebuch Seite empfehlen