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Digitalisierte Handschriften und Drucke

 
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  © Universität Köln; Diözesan- und Dombibliothek Köln Externes Angebot
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Das von der DFG geförderte Projekt hat das Ziel, den gesamten Bestand mittelalterlicher Handschriften der Diözesan- und Dombibliothek Köln (ca. 400 Hss. mit 130.000 Seiten) zu digitalisieren und in 24bit-Abbildungen über das Internet öffentlich zugänglich zu machen. Damit entsteht zur Zeit die größte öffentlich zugängliche digitale Bibliothek mittelalterlicher Handschriften. Seit Ende 2004 ist die Digitalisierung bei 320 Codices mit 103.591 Seiten stagniert. • Projektskizze in ZfdA 130 (2001) 370-374 [Volltext].

 
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  © Zentralredaktion mittelalterliche Handschriftenkataloge Externes Angebot
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89 vollständig digital reproduzierte Handschriften und Handschriftenfragmente aus der Universitätsbibliothek Heidelberg, der Staatsbibliothek Berlin, der Hessischen Landesbibliothek Fulda und dem Staatsarchiv Marburg. Besonders sehenswert sind die Heidelberger Handschriften, durchweg reich illustrierte spätmittelalterliche Handschriften, darunter der "Parzival" Wolframs von Eschenbach, Heinrich von Veldekes Eneas-Roman, die Manesse-Handschrift und der Heidelberger Sachsenspiegel. Diese Digitalisierungen sind allerdings identisch mit dem nachfolgend genannten eigenen (jedoch erheblich umfangreicheren) Angebot der Universitätsbibliothek Heidelberg.

 
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  © Universitätsbibliothek Heidelberg Externes Angebot
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Der digitalisierte Bestand der Bibliotheca Palatina wächst schnell und umfaßt zur Zeit schon rund 500 Handschriften; die wichtigen Literaturhandschriften sind nahezu alle bereits erfaßt. Den Grundstock bildet die Digitalisierung von 27 oberdeutschen Bilderhandschriften des 15. Jahrhunderts der Universitätsbibliothek Heidelberg; sämtlich mit eingehender kunsthistorischer Beschreibung sowie ikonographischer Klassifizierung. Darüber hinaus ist die Sekundärliteratur zu den Werkstätten zusammengestellt, teils sogar im Volltext abrufbar. Eine wegweisende Umsetzung, die man gerne fortgesetzt sieht! • Projektskizze in ZfdA 131 (2002) 137-139 [Volltext].

 
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  © Universitätsbibliothek Heidelberg Externes Angebot
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Die 848 deutschsprachigen Handschriften der Universitätsbibliothek Heidelberg (Cpg) gehören zu den bedeutendsten Beständen deutschsprachiger mittelalterlicher Handschriften. Die Sammlung wird vollständig digitalisiert und (inkl. ausführlicher Beschreibungen) online verfügbar gemacht. Gefördert wird das Projekt durch die Manfred-Lautenschläger-Stiftung GmbH. Ein großer Teil des Bestandes ist bereits online.

 
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  © Bayerische Staatsbibliothek Externes Angebot
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Digitale Bibliothek (deutsche Handschriften) des Münchener Digitalisierungszentrums. Online sind u. a. über 300 deutsche Handschriften (Cgm). Das Angebot wird laufend erweitert. Die Digitalisate werden von Originalen in Farbe oder von vorhandenen Mikrofilmen in bitonaler Qualität bzw. in Graustufen hergestellt.

 
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  © ALO / UB Graz Externes Angebot
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Insgesamt 72 Handschriften der Universitätsbibliothek Graz sind vollständig digitalisiert im Internet verfügbar. Die Abbildungen haben eine gute Qualität, der Server ist hinreichend schnell, auch wenn die Darstellung wegen der Größe der Dateien einige Zeit benötigt.
Alternativ können die Abbildungen auch über den Server der UB Graz hier abgerufen werden.

 
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  © BNUS Straßburg Externes Angebot
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22 Handschriften ab dem 14. Jahrhundert und zwei Inkunabeln mit Schriften von Seuse, Tauler und Meister Eckhard stehen vollständig digitalisiert zur Verfügung. Allerdings werden die Seiten nur korrekt angezeigt, wenn der Browser die Ausführung von ActiveX-Elementen erlaubt (was unter Sicherheitsaspekten bedenklich ist), und selbst dann bereitet die korrekte Darstellung leider oftmals Schwierigkeiten. Auch die Ladezeiten sind sehr lang.

 
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© Bad. Landesbib. Externes Angebot
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Vollständiges digitales Faksimile der Nibelungenlied-Handschrift C der Badischen Landesbibliothek Karlsruhe (olim Donaueschingen). Die Abbildungen haben eine gute Qualität und stehen als jpg-Dateien (ca. 80kB) und als pdf-Dateien (160 kB - ohne ein Mehr an Darstellungsqualität!) zur Verfügung. Zu den ersten 11 Strophen steht eine zeilengetreue Transkription, eine nhd. Übersetzung und eine gesprochene Fassung (L. Voetz) zur Verfügung. • Projektskizze in ZfdA 132 (2003) 546f. [Volltext].

 
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  © UB Heidelberg Externes Angebot
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Gutes Digitalisat der gesamten Handschrift inkl. wissenschaftlicher Beschreibung und Inhaltsübersicht.

 
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  © Württembergische Landesbibliothek Externes Angebot
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Hochwertiges Digitalisat der gesamten Handschrift.

 
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  © Thüringer Univ.- und Landesbibl. Jena Externes Angebot
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Digitalisat der gesamten Handschrift inkl. kurzer Beschreibung und Dokumentation der Restaurierung. Das Beiwerk ist optisch sehr ansprechend gestaltet, die Digitalisate sind von hoher Qualität; nur die Navigation durch die Handschrift ist manchmal etwas umständlich.

 
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  © HAB WolfenbüttelExternes Angebot
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Die Wolfenbüttler Handschrift des Sachsenspiegels digitalisiert mit Übersetzung, Kommentar (Text und Bild), Schlagwort- und Volltextsuche in einem aufwendigen Gemeinschaftsprojekt der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel und der Fachhochschule Braunschweig/ Wolfenbüttel. • Darüber hinaus existieren Vollfaksimilia der ebenfalls bebilderten Heidelberger und der Dresdner Sachsenspiegel-Handschriften.

 
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  © SUB Göttingen Externes Angebot
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Vollständiges digitales Faksimile der Gutenberg-Bibel der SUB Göttingen (1282 Seiten!). Auf der Seite finden sich auch Links zu weiteren digitalisierten Gutenberg-Bibeln im Internet.

 
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  © M. Baldzuhn et al. Externes Angebot
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Sammlung von Arbeitstranskriptionen einiger in deutschen Liederhandschriften des (Spät-)Mittelalters überlieferter Texte, hervorgegangen aus den Arbeitsgrundlagen für die Dissertationen von Heidrun Alex, Michael Baldzuhn und Volker Zapf.

 
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  © M. Baldzuhn Externes Angebot
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Linksammlung (50 Einträge, Stand Februar 2008) zur Überlieferung mittelalterlicher und frühneuzeitlicher deutscher Lieddichtung. Die Sammlung ist chronologisch nach der Datierung der Überlieferungszeugen geordnet und umfasst sowohl Voll- als auch Teildigitalisate. Ein großer Teil der sehr nützlichen Sammlung besteht aus Digitalisaten aus der Universitätsbibliothek Heidelberg. Musikhistorisch interessant sind späte Handschriften mit musikalischen Notaten.

 
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  © T. Manning Externes Angebot
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Sämtliche Texte (mit engl. Übersetzung) und ein Teil der Abbildungen nach einem frühen Druck einer "Biblia Pauperum", nützlich, um das Bildprogramm insgesamt kennenzulernen. • Eine Wolfenbüttler Armenbibel (Cod. Guelf. 35a Helmst.) ist ebenfalls digitalisiert (HAB Wolfenbüttel).

 
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  © Kongelige Bibliotek Externes Angebot
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Überwiegend reich illustrierte Handschriften der Kongelige Bibliotek in Kopenhagen. Neben den mittelalterlichen Handschriften gibt es auch lateinische Handschriften antiker Klassiker und Handschriften des 17. bis 20. Jahrhunderts.

 
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  © J. D. Hurlbut Externes Angebot
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Handschrift eines frz. Weltgerichtsspiels (Besançon, Bibliothèque Municipale ms. [M] 579) aus dem 14. Jahrhundert mit 89 Miniaturen.

 
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  © Univ. Fribourg Externes Angebot
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"Ziel von e-codices ist es, die mittelalterlichen Handschriften der Schweiz durch eine virtuelle Bibliothek zu erschliessen. Die integralen digitalen Reproduktionen der Handschriften sind in e-codices mit wissenschaftlichen Beschreibungen verknüpft. Das Angebot richtet sich an die handschriftenorientierte Forschung, aber auch an interessierte Laien." Zur Zeit (Mai 2009) sind knapp 400 digitalisierte Handschriften aus 16 verschiedenen Bibliotheken verfügbar. Die virtuelle Bibliothek wird laufend ausgebaut.

 
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  © Univ. Freiburg Externes Angebot
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Die Universitätsbibliothek Freiburg bietet den digitalen Zugriff auf ausgewählte Handschriften ihres Bestandes. Dargeboten werden vor allem die Handschriften der Sammlung Leuchte, insgesamt sind ca. 35 Handschriften als Digitalisate zugänglich.

 
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  © Stiftung Johannes a Lasco Bibliothek Externes Angebot
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Die Stiftung Johannes a Lasco Bibliothek (Emden) hat im Rahmen eines DFG-Projekts seit 1999 die Privatbibliothek des Theologen und Humanisten Albert Ritzaeus Hardenberg (1510-1574) digitalisiert. Die Sammlung ist die einzig erhaltene private Gelehrtenbibliothek aus der Mitte des 16. Jahrhunderts in Nordwestdeutschland.

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